Wie Emotionen und psychologische Sicherheit unsere Fehlerkultur prägen – Interview mit Dr. Svenja Borchers
Shownotes
In dieser Folge spreche ich mit Dr. Svenja Borchers – Neurowissenschaftlerin, Yoga-Lehrerin und Autorin. Hauptberuflich begleitet sie im Corporate- und IT-Umfeld agile Teams und Veränderungsprozesse, nebenberuflich hat sie aus Neurowissenschaft, Achtsamkeit und Bewegung den Ansatz des neurozentrierten Yoga entwickelt. Mit ihr spreche ich darüber, warum Fehler im Kern nichts anderes sind als eine Abweichung von dem, was unser Gehirn erwartet hat – und warum der Umgang mit Scham, Körpersignalen und psychologischer Sicherheit darüber entscheidet, ob wir daraus wirklich lernen.
Das erwartet dich in dieser Folge:
- Warum Fehler nichts anderes sind als eine Abweichung von unserem inneren Erwartungsmodell
- Wie Körpersignale und Emotionen wie Scham uns helfen können, aus Fehlern zu lernen
- Weshalb psychologische Sicherheit der Schlüssel für eine echte Fehlerkultur in Unternehmen ist
- Wie Führung den Rahmen schafft, in dem Fehler früh angesprochen werden dürfen, statt zu wachsen
- Warum Selbstwahrnehmung heute keine nette Zusatzkompetenz mehr ist, sondern echte Orientierung
👉Abonniere auch den Fehlerfreund Newsletter, um keine Folge und spannende Insights zu verpassen!
!Viel Spaß beim Vehlermachen
SHOWNOTES
Erfahre mehr über Svenja Homepage: svenjaborchersyoga.de Instagram: @svenjaborchers Bücher: Der Yoga Effekt & Neurozentriertes Yoga
Erfahre mehr über Holger Vernetzte Dich gerne mit mir:
Holger Götze aka Deutschlands 1. Fehlercoach: Website: holgergoetze.de Instagram: @goetzecoaching)
Sarah Menzel - Podcast Service Webseite: sarah-menzel.de Instagram:@sarahmenzel_va
Transkript anzeigen
00:00:16: Hallo und herzlich willkommen da draußen zu eurem Lieblings-Podcast, dem Fehlerfreitag.
00:00:21: Wir sind im September angekommen!
00:00:23: Ich hoffe ihr hattet alle einen wunderschönen Sommer, habt einen tollen Urlaub verbracht.
00:00:28: vielleicht haben die ein oder anderen sogar den Urlaub noch vor sich Und wie es gewohnt hat habe ich einen tollen Gast eingeladen.
00:00:35: Sie ist Neurowissenschaftlerin, Yoga-Lehrerin und sie ist Autorin.
00:00:39: und welche Bücher sie geschrieben hat Ihr sonst noch alles über sie wissen solltet, das verrät Sie uns selbst.
00:00:44: Herzlich willkommen Dr.
00:00:46: Svenja Beuchers!
00:00:47: Hallo liebe Svenja.
00:00:49: Hallo Holger vielen Dank für die Einladung.
00:00:51: ich freue mich sehr.
00:00:52: Sehr gerne.
00:00:53: Ich freue mich auch dass du da bist und es ist eigentlich üblich wenn wir anfangen, dass wir eben den Gast fragen, dass er sich kurz vorstellt.
00:01:04: Die Leute die dich daraus nicht kennen, ich kenne nicht nun zum Glück aber viele Leute da draußen nicht.
00:01:08: Stell dich doch mal kurz vor.
00:01:11: Ja, gerne.
00:01:11: Ich bin Svenja Borjas und ich glaube, ich habe schon immer gerne genauer hingeschaut wie Lernen eigentlich passiert was so in unserem Gehirn vor sich geht.
00:01:22: Und das mache ich in zwei ziemlich unterschiedlichen Kontexten.
00:01:26: Hauptberuflich bin ich im Corporate- und IT Umfeld unterwegs unter anderem mit agilen Arbeitsweisen Teams oder Veränderungsprozessen.
00:01:36: Vom Hintergrundheit bin ich Neurowissenschaftlerin und nebenberuflich beschäftige ich mich viel mit Achtsamkeit, Bewegung und Yoga.
00:01:42: Und aus dieser Verbindung heraus habe auch den Ansatz des neurozentrierten Yoga entwickelt und dabei geht es für mich unter anderem darum erst innere Sicherheit zu schaffen und dann bewusst die passende Herausforderung zu suchen.
00:01:59: Denn also lernen passiert aus meiner Sicht nicht da, wo wir komplett überfordert sind aber auch nicht da wo alles bequem bleibt.
00:02:07: Und ja genau das verbindet für mich die verschiedenen Welten ob im Körper, im Yoga oder auch in der Arbeit mit Teams.
00:02:16: und ja wir lernen wenn wir uns sicher genug fühlen um etwas auszuprobieren zu wackeln Fehler zu machen und daraus dann eben auch etwas anzupassen.
00:02:27: Was ich total spannend finde ist, du hast gerade erzählt von Neuro-Yoga.
00:02:31: Also du hast das schon, so habe ich es zumindest verstanden einen speziellen Ansatz entwickelt.
00:02:36: Ist richtig ne?
00:02:39: Wie bist du darauf gekommen?
00:02:40: was hat dich dazu verleitet diesen Ansatz zu wählen?
00:02:44: war das eine Erfahrung?
00:02:45: bist du morgens aufgewacht und gesagt that's it.
00:02:48: nehmen wir uns mal mit
00:02:50: Ja also wie das meistens so ist dass wird länger Zeit gewachsen.
00:02:55: Ich habe praktisch neue Wissenschaften, Kognitionswissenschaften studiert im Bereich Neuropsychologie promoviert.
00:03:03: Und nach meinem Studio bin ich... ...hab' ich mit der Yoga-Lehrerausbildung angefangen und bin da wirklich tief eingestiegen.
00:03:13: Mit der Zeit ist das gewachsen und ich hab mich dann immer mehr so gefragt, wenn wir uns mit dem Körper beschäftigen.
00:03:20: Wir beschäftigen uns mit Körperanatomie und schauen was passiert im Körper in der Yoga Praxis natürlich auch im Geiste und dennoch hat niemand so richtig darüber gesprochen, was da eigentlich im Gehirn passiert.
00:03:37: Immerhin steuert unser Gehirnt unsere Bewegung und ist dafür zuständig wie wir wahrnehmen, wie wir Entscheidungen treffen, Emotionen spüren usw.
00:03:47: Und da habe ich eben einfach diese Lücke gesehen dass das noch gar nicht da ist dann entwickelt, so mit der Zeit kam das immer mehr.
00:03:59: Ich habe eben das erste Buch erst mal darüber geschrieben wie Yoga überhaupt auf unser Gehirn wirkt was so passiert in der Yoga Praxis.
00:04:08: und im zweiten Buch dann wirklich so mehr der Ansatz wie bringen wir das auch in die Praxis rein?
00:04:14: Mega spannend!
00:04:16: Mega spannend.
00:04:16: glaubst du wenn du sowohl im privaten Umfeld als auch in den Unternehmen schaust dass die Menschen zu wenig auf ihren Körper hören.
00:04:25: Der Körper sendet ja schon deutliche Signale.
00:04:29: Hast du das Gefühl, dass wir in der heutigen Zeit das zu leicht übersehen was der Körper uns sagen will?
00:04:36: Ja absolut also da bin ich wirklich überzeugt davon.
00:04:38: Ich sage mal ich gehe auch ein bisschen von meiner eigenen Erfahrung aus.
00:04:42: Ich habe sehr lange so Signale meines Körpers auch viel ignoriert und Unser Körper kann ja nun mal nicht mit uns sprechen und er zeigt uns, wenn irgendwas nicht stimmt über Signale wie du schon richtig sagst.
00:04:58: Und das ist eine Menge was unser Körper auch an Rückmeldungen gibt.
00:05:04: Das ist aus dem Grund da weil ich finde es immer sehr schön einfach sich nochmal zu veranschaulichen dass unser Körper und unser Gehirn die arbeiten für uns.
00:05:14: also sie wollen uns beschützen.
00:05:17: Wenn wir die Signale ignorieren dann fehlt uns ja eine Menge Information und am Ende können wir da noch nicht so richtig im Einklang mit dem sein, wie gesund was uns wichtig ist.
00:05:31: Also Emotionen besonders zum Beispiel sind etwas was wir auch ganz viel über den Körper wahrnehmen Und das ist eine wesentliche information.
00:05:39: wenn wir z.B.
00:05:40: Entscheidungen treffen die treffen wir zu Zum großen Teil wirklich emotional, auch wenn wir uns das gerne rational immer erklären.
00:05:52: Das ist ein spannender Punkt weil... Oft trifft man ja Leute und ich hatte auch schon in einem anderen Podcast die sagen Ja, ich treffe rationale Entscheidungen.
00:05:59: Magst du da für uns und für die Zuschauer zuhörer?
00:06:02: Zuschauer ist auch gut!
00:06:04: Ein bisschen tiefer eintauchen und das erklären dass wir emotional mehr Entscheidungen treffen also gar nicht rational
00:06:16: Ja, also ich finde es ganz spannend.
00:06:18: Ich glaube vielleicht kennen das viele dieses wenn es wirklich um große Entscheidungen geht und man das Gefühl hat so man kann sich nicht spontan also da entscheidet man sich nicht kurzfristig.
00:06:32: sowas wächst mit der Zeit und manchmal hat man so ein Bauchgefühl aber glaubt dem noch nicht so richtig?
00:06:37: Und dann denkt man viel darüber nach und baut sich Argumente dafür dagegen verhandelt so ein bisschen innerlich mit sich selbst und irgendwann kommt man dann dahin, dass man gefühlt diese Entscheidung ja auch nachvollziehen kann sozusagen und begründen kann.
00:06:52: Und dann fühlt es sich oft stimmig an weil man auf diesem ersten Gefühl nicht so richtig trau da war.
00:06:58: oftmals ist das schon die Richtung in der man das hin entwickelt.
00:07:03: Ja also ich finde es wirklich auch super spannend.
00:07:08: Nauwissenschaftler, die wirklich ganz hart sagen unser Gehirn hat sich eigentlich nur entwickelt damit wir uns um unsere Bewegung zu steuern.
00:07:18: und was da praktisch losgelöst hat sieht das jetzt etwas will an.
00:07:23: aber was dahintersteckt ist einfach dass unsere Bewegungssteuerungen ein sehr sehr großen Teil unseres Gehirns beschäftigt.
00:07:32: Die Augensteuerung, die Bewegung, der Wahrnehmung unseres Körpers Die ist einfach unglaublich vernetzt mit allen anderen Prozessen, mit denen wir uns so beschäftigen.
00:07:45: Selbst bei der Sprache haben wir ganz oft diese Sprichwörter, dass wir eine Last auf der Schulter tragen und das Schmetterlingern Bauch spüren usw.
00:07:53: Wir nutzen auch den körper übertragenen Sinne um unsere Emotionen zu verdeutlichen.
00:08:00: Und ich finde, das verdeutlicht eben auch wie stark ... unser Denken mit unserem Körper, mit unserer Bewegung zusammenhängt.
00:08:11: Wir fühlen uns auch oft viel aktiver wenn wir uns bewegen.
00:08:17: also die Energie kommt auch mit der Bewegung und so in.
00:08:21: unsere innerliche Stimmung hängt oft damit zusammen wie wir uns mit dem Körper halten.
00:08:26: Also wenn wir traurig sind, sind wir eher vielleicht in einer gebeugten Haltung.
00:08:32: Wenn es uns gut geht oder wir gerade uns gestärkt fühlen, sind wir sehr aufrecht.
00:08:36: Also all das hängt eben miteinander zusammen.
00:08:40: Ja, spannend!
00:08:42: Jetzt hast du alle über Entscheidungen gesprochen und Entscheidung ist ja was, was Fehlern – und du bist ja ein Fehlerfreitag-Podcast zu Gast -, was bei Fehlernen sehr nah dran ist.
00:08:50: weil nur wenn ich überhaupt eine Entscheidung treffe dann kann ich auch sagen...wenn der Entscheidung falsch gelaufen ist habe ich einen Fehler gemacht oder wenn's nicht so gelaufen wie wir uns das vorgestellt haben.
00:09:04: Erste Frage, würdest du auch sagen dass es auch bei Fehler wichtig ist erst auf sein Gefühl und auf seinen Innerstiss zu schauen anstatt nach außen?
00:09:13: was denken die anderen usw?
00:09:16: Das ist die erste Frage.
00:09:18: und hat das ganze auch mit diesem Thema?
00:09:21: ich hoffe ich sage das jetzt richtig embodiment oder bodiment da kannst du wahrscheinlich noch mehr zu sagen.
00:09:26: das sind die zwei Fragen die ich jetzt gerade habe
00:09:32: also Genau das erste.
00:09:37: Ich muss mal ganz kurz nochmal etwas für zwei Fragen gestellt, ich bin nicht bei der zweiten Hänge blieben im Kopf.
00:09:43: Das ist kein Problem.
00:09:44: Wir sind ja im Fehler-Podcast hier.
00:09:48: Alles gut!
00:09:48: Die erste Frage war ob du da, weil du gerade gesagt hast Entscheidungen auf dem Bauchgefühl und Entscheidungen sind oft emotionalen.
00:09:56: Entscheidungen haben viel mit Fehlern zu tun und deswegen die Frage ist es auch wichtig wenn man ein Fehler macht eher auf seinen Körper zu hören Verstand.
00:10:04: Oh Gott, was denken die anderen jetzt?
00:10:07: Also ist das eine selbe Richtung auch nach innen für dich?
00:10:11: Ja, das ist spannend und ich glaube... Was jetzt richtig ist oder nicht?
00:10:16: Das ist nochmal noch mal eine andere Frage, was intuitiv passiert oder was direkt passiert.
00:10:21: Wir können es ja gar nicht so sehr beeinflussen.
00:10:25: Ich glaube ein Fehler ist ja erstmal-.
00:10:29: Oder die Frage ist doch wie wir Fehler definieren.
00:10:31: Fehler ist eigentlich erst einmal eine Rückmeldung und einer Abweichung, also eine Information oder eine Abweicherung von dem was ich erwartet habe.
00:10:42: Weil wir können ja sagen unser Gehirn funktioniert praktisch so dass es immer Vorhersagen trifft über den nächsten Moment.
00:10:51: Und die Hauptaufgabe unseres Gehirns ist es uns am Überleben zu halten und unsere Sicherheit zu bewahren.
00:10:58: und besonders sicher fühlt sich unser Geirn wenn die Erwartungen erfüllt werden und wenn es das Gefühl hat, wirklich auch die Realität richtig abgebildet zu haben.
00:11:10: Und wenn wir dann eben einen Fehler bemerken – das ist jetzt erstmal sehr abstrakt – dann ist das im Grunde ja eine Abweichung von dem Modell.
00:11:19: Das ist erst mal eine Information.
00:11:22: Es kann sein, dass meine Annahme falsch war, es kann aber auch sein, oder die Rahmenbedingungen nicht gepasst haben.
00:11:30: Das heißt, mein Modell muss sich anpassen.
00:11:33: Also wenn wir hin, macht das automatisch und der Kontext ist jetzt eigentlich entscheidend.
00:11:39: also Ist es ein Fehler, der in so einer kritischen Routine passiert ist?
00:11:46: Dann ist das eine andere Situation als wenn ich einen Fehler mache weil ich etwas ausprobiert habe und überhaupt keine Konsequenzen damit auch einhergehen.
00:11:56: Und entsprechend ist es ja unterschiedlich, wie ich darauf reagiere und bis sich das innerliche auch für mich anfühlt.
00:12:03: Aber egal, wie die Situation ist, lohnt sich da immer die Frage was zeigt uns der Fehler?
00:12:08: Was wir vorher noch nicht gesehen haben?
00:12:10: und um das so ein bisschen tun zu können muss ich ja auch Achtsamkeit mit reinbringen.
00:12:16: also Ich muss das erstmal wahrnehmen.
00:12:20: Schritt zurück treten Innerlich passiert natürlich, also kommt da eine Emotion.
00:12:25: Weil ich ja vorher schon mal gesagt habe, Emotionen sind auch sehr wichtige Informationen für uns.
00:12:32: die sind da weil unser Gehirn uns beschützen möchte.
00:12:34: Also es möchte uns etwas dazu sagen und wenn jetzt bei einem Fehlerauftritt eine Scham ist dann führt diese Scham dazu dass ich mich selbst reflektiere das sich auch überlege was wie ist das passiert?
00:12:50: Was hätte ich anders machen können?
00:12:51: Das ist ja erst mal sinnvoll.
00:12:53: Die Frage ist dann, was mache ich damit?
00:12:55: Also kann ich diese Scham vielleicht auch loslassen?
00:12:58: Kann ich sie annehmen für den Moment und sagen hey wie kann ich jetzt noch vorne schauen?
00:13:02: Was kann ich damit
00:13:03: machen?".
00:13:06: Ich glaube das ist ein ganz entscheidender Punkt.
00:13:08: erstmal super Beitrag also wirklich wertvoll was du sagst.
00:13:12: Und das ist mein Gefühl.
00:13:15: Du hast gerade so ein bisschen gesagt Mensch auf dem ersten Blick dass Scham ja gar nichts schlimmes.
00:13:19: So habe ich es zumindest interpretiert.
00:13:21: Ich glaube problematisch wirds dann, wenn man an den Schamgefühl festhält und das denn vielleicht auch komplett auf sich projiziert.
00:13:27: Und da nachher sagt... ...ich übertreibt das ja!
00:13:30: Ich bin ein schlechter Mensch weil in einer Situation was falsch gemacht hat.
00:13:35: Da ist glaube ich oft der entscheidende Punkt wie gehe ich mit der Scham um?
00:13:38: Sag ich okay und das hast du ja ganz toll gesagt.
00:13:41: Was zeigt mir der Fehler?
00:13:43: Ich kann mich jetzt ein Stück zurück drehen und achtsam draufschauen Nur dann muss ich auch so nach dem Fehler reagieren.
00:13:50: Oder wie siehst du das?
00:13:51: Weil wenn ich jetzt sage, der Schamgefühl ist da und ich nutze das Scham gefühle um mich selber am Selbstwert runterzubringen, dann ist es ja auch sinnlos.
00:13:58: Absolut!
00:13:59: Und dann geb ich dir total recht.
00:14:00: also jede Emotion können wir zum Positiven nutzen egal wie negativ wird die Emotionen empfinden in den Moment.
00:14:09: Es gibt Emotsionen die sind nicht schön und die wollen wir nicht haben aber die hat ja Nutzen.
00:14:14: Und auch die Scham ist jetzt keine Emotion, die man sich so wünscht.
00:14:19: Und gleichzeitig führt sie ja dazu dass wir daraus lernen können.
00:14:22: und wie du schon sagst... Die Scham wird wirklich negativ für uns wenn wir uns in diesem Kreis dieser Selbstzarfleischung nicht rauskommen also wenn sich die Schamen gegen uns richtet Und das ist oft dieses Thema, wenn wir Emotionen verarbeiten.
00:14:45: Was man auch so sagt, was ein bisschen mit emotionaler Intelligenz zusammenhängt.
00:14:51: Emotionen verarbeiten wir eigentlich relativ schnell neurobiologisch also die Neurotransmitter, die damit einhergehen werden relativ schnell abgebaut.
00:15:04: Was aber passiert?
00:15:05: Ist ja dass wir anfangen darüber nachzudenken und das sozusagen in Schleichen geht.
00:15:11: Und wenn wir das festhalten, dann hat es so dieses Potenzial dass wir das natürlich auch gegen uns selbst ausrichten können.
00:15:21: und um das aber mal so schön sagt loslassen zu können müssen jetzt aber erstmal annehmen und wahrnehmen und deswegen ist es wichtig auf den Körper zu hören auf die Emotionen und erst einmal wahrzunehmen okay die ist jetzt da.
00:15:34: was will sie mir denn sagen?
00:15:35: Was kann ich damit machen?
00:15:38: Hört sich alles leichter an, als es ist.
00:15:40: Ja das glaube ich auch!
00:15:42: Ich habe da auch schon die eine oder andere Erfahrung gemacht bei mir selbst und hab dann auch selbst gemerkt dass es wichtig ist halt ob das jetzt Gedanken- oder Gefühle sind, dass man jedenfalls hinguckt weil ich glaube wenn du ein Gefühl unterdrückst denn kommt der Rückschlag effektlich, glaubt er machst du's nur noch größer?
00:16:01: Und ich glaube das ist der Moment Weil es ist ja euch weiß ihr auch nicht Da auch vielleicht mal deine Deine Fachexpertise reden wir gesellschaftlich zu wenig über diese Themen wie Scham, reden wir dazu wenig drüber dass die Leute sagen ich drück das lieber weg weil ich muss ja immer nach draußen fröhlich sein und glücklich sein und zufrieden sein und erfolgreich sein.
00:16:24: Und dass wir verlernen Dinge einfach auch zuzulassen dass es uns in dem Moment mal nicht gut geht.
00:16:30: Ja, das ist eine gute Frage und ich glaube es gibt nicht die allgemein gültige Antwort darauf weil man natürlich immer schauen muss in welchem Umfeld sind wir unterwegs.
00:16:40: Ich glaube was da eine ganz große Rolle spielt gerade jetzt im beruflichen Kontext ist halt das Thema psychologische Sicherheit wenn ich das Gefühl habe dass es okay dass ich auch einmal negative Emotionen habe und vielleicht ist das sogar total wertvoll wenn ich dann auch äußere was ich empfinde oder was mir mein Körper zurück meldet.
00:17:03: Und dann kommt es natürlich immer noch darauf an, wie ich das tue.
00:17:07: Aber wenn ich so das Gefühl habe okay, dass hat seine Berechtigung und kann hier auch einen wertvollen Beitrag leisten und das teilen darf, dann bekommen wir natürlich eine ganz andere Qualität da in der Zusammenarbeit und auch in dem, was da möglich ist.
00:17:23: Wenn wir das alles unterdrücken, gehen wir raus aus Möglichkeiten wirklich ehrlich, offen zusammenzuarbeiten neugierig zu sein und auch gemeinsam zum Beispiel Entscheidungen zutreffen.
00:17:39: Glaubst du das ist das Thema?
00:17:40: Ich finde es ein sehr spannendes Thema.
00:17:41: gerade Emi Edmondson ist da ja ganz weit vorne mit der psychologischen Sicherheit.
00:17:46: glaubst du wir haben das noch zu wenig in den deutschen Unternehmen also in den Unternehmen die Du so begleitest oder wo Du auch Kontakt zu hast?
00:17:53: Glaubt du dass noch Luft nach oben?
00:17:56: Ich glaube auf jeden Fall.
00:18:00: Und wie kann man so was... Also wenn jetzt einer zu dir kommen würde und wird sagen, Mensch ich habe da eine Herausforderung und ich würd gerne in meiner Gruppe psychologische Sicherheit einführen?
00:18:11: Was werden die ersten, nicht den ganzen Prozess jetzt aber, was sind so die ersten Themen, die für dich wichtig sind um in so eine psychologischen Sicherheit zu kommen?
00:18:21: Also ich glaube erstens erstmal Bewusstsein zu schaffen dass es überhaupt wichtig ist, oder erst mal die Motivation ist dahin zu kommen.
00:18:34: Dass ein Bewusstsein dazu da ist wie wichtig Achtsamkeit in der Interaktion und Kommunikation ist welche Rolle Emotionen spielen?
00:18:44: Und welches Potenzial dahinter steckt.
00:18:47: ich glaube dann können wir neugierig darauf machen.
00:18:50: Es ist ja sowieso immer ein Entwicklungsprozess.
00:18:53: Ich weiß gar nicht, ob man da ankommen kann.
00:18:57: Es ist so wie im Leben wenn wir lernen dazu lernen immer so die Frage was wirklich das Ziel.
00:19:03: kann man das erreichen?
00:19:04: aber ich glaube es ist total wertvoll ist sich auf diesen Weg zu machen und ja diesen Prozess entlangzugehen.
00:19:14: Was für eine Rolle spielt das Thema Führung dabei dir?
00:19:18: Weil Führungen ist ja doch in vielen Unternehmen ein ganz wichtiger Aspekt.
00:19:25: Ist die Führungskraft auch diejenige, die auch hauptmitverantwortlich dafür ist ein Raum der psychologischen Sicherheit zu schaffen?
00:19:31: oder kann man sich das so als Gesamtkonstrukt wo jeder dabei mithilft vorstellen?
00:19:37: Also erstmal spielt natürlich jede einzelne Rolle.
00:19:40: Ich glaube dass Führungen ein ganz wesentlicher Faktor dabei sind denn Führungs prägt ja einfach stark was zum Beispiel wenn es darum geht was passiert nach einem Fehler Und jede führende Person ist auch jemand, der etwas vorlebt oder die etwas vorliebt.
00:20:04: Aus Führungssicht heißt das für mich ich muss einen Rahmen schaffen in dem Menschen Dinge aussprechen können bevor sie groß werden.
00:20:12: und psychologische Sicherheit bedeutet dabei nicht dass alles egal ist sondern es bedeutet dass man offen über Risiken Unsicherheiten und Fehler sprechen kann ohne Angst vor Beschämungen haben zu müssen.
00:20:25: Gleichzeitig aus Sicht der Geführten ist es wichtig, darf ich sagen dann etwas nicht funktioniert.
00:20:32: Darf ich widersprechen?
00:20:34: Darf auch früher auf ein Problem hinweisen und wenn die Antwort nein ist, verschwinden Fehler nicht.
00:20:40: Auch wenn man die nicht ansprechen kann, werden sie einfach nur unsichtbarer.
00:20:44: Da ist eben genau das Potenzial was aus meiner Sicht verloren geht.
00:20:53: Das verhindert dann einfach die Möglichkeit daraus zu lernen.
00:20:57: Ja, ich weiß nicht wie es dir dabei geht aber irgendwie immer wenn ich um das Thema psychologische Sicherheit muss ich ganz oft an den VW-Skandal und diesen Diesel-Sskandal denken.
00:21:06: also das ist ja wohl... Also ich denke schon dass das einige gewusst haben Aber wahrscheinlich hat keiner den Mut gehabt das zu sagen.
00:21:14: oder Wie interpretierst du das?
00:21:17: Kennst Du auch andere Beispiele wo eine fehlende psychologischen Sicherheit zu einem Schaden in einem Unternehmen geführt hat.
00:21:25: Ich glaube, dass das eigentlich fast in allen Fällen... Also es gibt sicherlich Ausnahmen aber meistens ist das so der Fall wenn irgendwo dann was zu Tage kommt und man gedacht hat naja da waren ja mehrere Personen involviert warum hat keiner was gesagt?
00:21:41: Das findet man glaub ich auch im Kleinen.
00:21:45: Das sind nicht nur die Skandale die dann an die Öffentlichkeit kommen Und das ist genau der Punkt.
00:21:51: Das ist einfach auch, dass man viel früher daraus hätte etwas machen können und ich glaube jeder Feder bietet eben auch ein Potenzial.
00:22:01: wenn es dann so groß geworden ist, dann ist es natürlich schwierig und das ist genauso glaube ich auch das Problem.
00:22:10: also für mich ist das alles Kultur Themen Unternehmenskultur Themen genau der Punkt.
00:22:18: Ich glaube, es ist so wichtig in dieses Thema zu investieren und offensichtlich oft fürs Management wird das erst wenn das so groß geworden ist.
00:22:29: Und dann ist es aber an dieser Sache nicht mehr zu ändern.
00:22:33: Das ist ein bisschen das Dilemma.
00:22:39: Absolut!
00:22:40: Und das ist es dann, wenn man früher darüber gesprochen hat.
00:22:42: Aber für mich, ich weiß nicht wie das so dir, für mich spielt auch Authentizität da eine Rolle.
00:22:47: Wenn ich authentisch bin, kann ich ja auch mal sagen, mein Gott mir ist das halt passiert?
00:22:51: Ich habe nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt.
00:22:54: Trotzdem erlebe ich das immer wieder in größeren Unternehmen, dass so ne richtige ehrliche durchschlagende Fehlerkultur nicht vorhanden ist.
00:23:03: Du hast gerade am Anfang schon paar Minuten her, da hast du gesagt, also Fehler beschrieben.
00:23:07: was hast du?
00:23:09: Meine Erwartung war eine andere an den Zielzustand.
00:23:13: Wenn wir beide immer mehr intensiver sprechen, wird mir klar die Erwartungen der anderen spielt auch ne große Rolle.
00:23:21: Also was erwarten andere wie ich mich verhalte?
00:23:23: Was erwarten andre wie ich mit Fehlern verhalse?
00:23:27: Inwiefern kriege ich das zusammen?
00:23:29: Ist es erstmal wichtig meine Erwartung gerecht zu werden oder muss sich nach außen gucken an die Erwaltung anderer?
00:23:35: Wie finde ich da die richtige Mitte?
00:23:41: Das ist eine geile Frage zu beantworten.
00:23:50: Natürlich habe ich immer erst mal Selbsterwartung, schon alleine weil unser Gehirn ja vorher sagt und das ist halt die Frage.
00:24:00: natürlich haben andere auch Erwartungen gerade jetzt im Arbeitskontext wenn man im Team zusammen arbeitet.
00:24:10: der Punkt, der Kommunikation.
00:24:15: Wie offen ich auch darüber spreche was für eine Unternehmenskultur habe ich also Team Kultur im Grunde solche Erwartungen Vorheit zu klären und glaube dass das wichtig ist.
00:24:28: ein guter Punkt Themen auch Erwartung noch mal anzusprechen.
00:24:30: manchmal weiß man das ja gar nicht.
00:24:34: wenn wir jetzt nochmal Zum Thema Fehler kommen.
00:24:37: Gibt es in deinem Leben ein Fehler, wo du gesagt hast, nach hinein, Heuger, wenn ich froh, dass ich den gemacht habe?
00:24:43: Weil der hat mich... Da hab' ich wirklich misst zu Dünger machen können!
00:24:48: Gibt's dabei?
00:24:51: Ja natürlich.
00:24:52: also ich glaube jeder macht eine Menge Fehler und das ist aber gar nicht so einfach im Nachhinein sich genau daran zu erinnern Aber was... Also eine Sache für dich im Rückweg auf jeden Fall sehr dankbar bin die sich jetzt vielleicht erstmal merkwürdig anhört, weil das in dem Moment überhaupt nicht angenehm war.
00:25:14: Ist dass ich früher körperliche Signale sehr lange ignoriert habe.
00:25:20: also ich konnte lange gut funktionieren hab dadurch auch manchmal erst spät gemerkt es ist gerade nicht mehr nur viel sondern das ist zuviel da ich sozusagen im Kopf gedacht habe ja das schon okay und das kriege ich trotzdem hin Und mein Körper hatte aber trotzdem natürlich vorher schon Hinweise gegeben, die ich dann einfach ignoriert habe.
00:25:42: Und genau dafür bin ich insofern nicht dankbar weil es war nicht angenehm.
00:25:49: Aber dadurch hab' ich natürlich gelernt und das ist eher fast ein Muster was man natürlich dann also was sich jetzt ansprecher als ein eindirekter Fehler war.
00:25:58: Es waren halt viele viele Fehler würde ich
00:25:59: sagen.
00:26:02: Ich hab halt dadurch gelernt, meinen Körper ernster zu nehmen und habe mich dadurch auch sehr viel mit diesem Thema beschäftigt.
00:26:08: Also für mich ist Selbstwahrnehmung eben heute keine nette Zusatzkompetenz mehr sondern wirklich eine ganz wichtige Form von Orientierung Und ich glaube dass das auch in anspruchsvollen Arbeitskontexten relevant ist wenn wir nämlich körperliche Signale ständig übergehen dann verlieren wir auch irgendwann die Klarheit die Präsenz die Entscheidungsfähigkeit aber auch, was du ja schon angesprochen hast.
00:26:34: Die Authentizität und deswegen glaube ich es ist total wichtig Körpersignale ernst zu nehmen und dann auch damit zu arbeiten also mit dem Körper zu arbeiten nicht gegen den Körper.
00:26:50: Hast du eine Strategie wie du selbst mit Fehlern umgehst?
00:26:53: Also bist du eher der.
00:26:54: wir haben gerade schon erfahren Du bist ein bisschen jemals also achtest sehr viel auf deinen Körper.
00:27:00: Bist du jemand, der das eher mit sich ausmacht?
00:27:02: Hast du eine beste Freundin, mit der du darüber sprichst.
00:27:05: Weil vielleicht gibt es ja so ne Strategie, dass wir immer interessieren wie du selbst mit Fehlern umgehst.
00:27:13: Das ist eine spannende Frage!
00:27:15: Es ist oft so man beschäftigt sich mit den Themen, mit denen man selbst vielleicht auch ein Problem und Herausforderung hat.
00:27:23: Und ich würde sagen meine Strategie ist selbst ein Lernprozess also... Ehrlich gesagt, neige ich selbst dazu mit mir selbst nachtragend zu sein wenn ich Fehler mache.
00:27:35: Also früher viel stärker als heute.
00:27:37: Ich bin da auf dem Lernprozess wie gesagt auch im Wege.
00:27:42: Heute versuche ich erstens erstmal bewusst wahrzunehmen also die Strategie praktisch wahrzuleben was es passiert und was löst das denn mehr aus?
00:27:49: Also mehr Achtung hat mehr Bewusstsein reinbringen.
00:27:53: Zu schauen.
00:27:53: ist das Ärger, der Charme, das Rechtfertigung?
00:27:57: Ja, zweitens versuche ich wieder in die Handlungsfähigkeit zu kommen.
00:28:00: Also auch nach vorne zu schauen was kann ich korrigieren?
00:28:03: Was muss ich ansprechen?
00:28:04: Was lerne ich daraus?
00:28:07: und das dritte ist wirklich auch ja mir nicht den Mut davon nehmen zu lassen weil man kann sich natürlich sehr viel selbst diese Fehler vorwerfen und dann hindern sich selbst daran hindern weiterzugehen.
00:28:19: Und da habe ich wirklich so diesen innerlichen Antrieb immer wieder neue Dinge zu machen, auch mich sozusagen in diese neuen Dinge als Experimente zu sehen und einfach so sagen hey ich probiere das einfach.
00:28:34: Ich mache das und wenn es nicht gut läuft dann lerne ich daraus.
00:28:38: also... Nicht irgendwie Fehler zu vermeiden sondern einfach zu sagen Es ist ja ein Prozess, es ist ein Weg Und da einfach ein paar weiterzugehen und gar nicht diese Perspektive zu haben oder dieses Ziel zu haben, perfekt zu sein.
00:28:59: Sondern wirklich einfach zu sagen hey wir lernen ja alle und wenn wir es nicht probieren können wir nicht lernen.
00:29:04: Das ist ein schöner Satz!
00:29:05: Und genau der Austausch.
00:29:06: natürlich tausche ich mich auch immer mit Freunden und Kollegen usw.
00:29:12: aus.
00:29:13: das finde ich ganz wichtig.
00:29:15: oftmals ist es so dass sich wie gesagt erstmal selbst reflektiere.
00:29:21: Aber ich finde den Austausch total wichtig, weil das natürlich neue Perspektiven dann auch reinbringt.
00:29:27: Sehr schön!
00:29:29: Wir sind schon am Ende des Podcasts angelangt.
00:29:32: Jetzt hast du, liebe Svenja, dreißig Sekunden so eine alten Marketing für dich... Du kannst den Leuten draußen jetzt erzählen was ist deine wichtigste Botschaft und warum sollten sie bei dir Neuro Yoga?
00:29:46: machen.
00:29:47: Und warum sollte man dich kontaktieren?
00:29:49: Wie kontaktiert man dich?
00:29:50: da hast du jetzt dreißig Sekunden nur für dich?
00:29:53: Okay, vielleicht erst mal so ein letzter Gedanke.
00:29:57: also wir alle machen Fehler und die Frage ist nicht ob uns das passiert sondern wie wir danach mit uns selbst und auch miteinander umgehen.
00:30:05: und ich wünsche mir dass wir diesen Moment nach einem Fehler ernst nehmen weil dann einfach viel entschieden wird.
00:30:11: Also gehe ich in Scham, gehe ich im Rechtfertigung Oder kann ich kurz innehalten und fragen, was ist hier eigentlich passiert?
00:30:17: Und was kann ich daraus lernen.
00:30:19: Also das heißt nicht dass alles egal ist.
00:30:21: also Verantwortung bleibt wichtig und Verantwortung und Freundlichkeit müssen keine Gegensätze sein.
00:30:28: im Gegenteil Man kann Fehler ernst nehmen ohne Menschen klein zu machen auch sich selbst nicht.
00:30:35: wenn davon etwas hängen bleibt dann vielleicht das weniger Schuldreflexe mehr Lernmoment Genau, sonst zu mir.
00:30:45: Also wer mit mir in Kontakt bleiben möchte findet mich am einfachsten darüber LinkedIn und wer neugierig geworden ist auf meine Themen rund um Achtsamkeit, Yoga- und Nährungssysteme und Selbstbeinehmung.
00:30:59: Er kann gerne bei Instagram oder an meinem Newsletter auch auf meiner Homepage vorbeischauen.
00:31:06: Das packen wir wahrscheinlich in die Show Notes oder auch in einen meiner zwei Bücher stöbern.
00:31:14: Vielen lieben Dank, liebe Svenja.
00:31:16: und das packen wir nicht wahrscheinlich sondern hundert Prozent alles in die Schoennots.
00:31:20: Alle möglichen Kanäle wie ihr Svenja erreicht ihre Bücher, ihre Kurse... Alles packen weh in die Schulnot.
00:31:28: also schaut da gerne rein denn findet ihr Svenjas auf jeden Fall!
00:31:34: Ich hoffe die Folge hat euch gefallen.
00:31:36: wenn ihr Fragen habt oder wenn ihr neue Wünsche habt oder mal gern ein Gast hier gerne Hören würdet oder selber gern dabei sein wollt, dann schreibt gerne an infoetholgergötze.de.
00:31:49: Macht Werbung für diesen Fehlerfreitag Podcast wenn er euch gefällt.
00:31:53: Wenn ihr euch nicht gefällt denn schreibt mir warum.
00:31:55: Dann können wir gemeinsam besser werden.
00:31:57: Und natürlich nicht zu vergessen mein Newsletter mit ein News rund um meine Kinotspeakerauftritte in Deutschland Mein anstehendes Kinderbuch und und und auch um hier auf dem Neuesten zu bleiben.
00:32:09: Also auch gerne den Newsletter abonnieren und euch das fünf Tage fehlerfreund Power-Paket sichern.
00:32:15: Damit bin ich raus, ich wünsche euch noch einen schönen September!
00:32:18: Dieses Jahr ist sehr schnell vorangegangen.
00:32:21: jetzt geht's schon bald wieder Richtung Herbst.
00:32:23: mann mann so schnell geht das ja rum.
00:32:25: danke dass ihr diesen Podcast weiter treu seid und dir Svenja wünsch ich mit deinen ganzen leidenschaftlichen Themen und mit deinem Engagement ganz ganz viel Erfolg und hast du noch ganz viele Menschen begeistert.
00:32:36: schön dass du hier warst.
00:32:38: Ganz vielen Dank Tschüss da draußen bis bald.
Neuer Kommentar